# Art. 4 KI-VO umsetzen: so geht ein kleines Unternehmen vor

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Anbieter: Maximilian Messing Ventures UG (haftungsbeschränkt), Duisburg.
Der Kurs ist kein staatlich anerkannter Abschluss und kein IHK-Abschluss.
Art. 4 KI-Verordnung (in der Fassung der VO (EU) 2026/1744) verlangt Maßnahmen zur Förderung von KI-Kompetenz, kein bestimmtes Zertifikat.
Dieser Text ist keine Rechtsberatung.

Stand: 2026-10-15

Allgemeine Information, keine Rechtsberatung.

AI Führerschein ist ein privater Online-Kurs mit Teilnahmebescheinigung, kein staatlicher Titel, keine IHK-Prüfung und kein TÜV-Zertifikat. Artikel 4 verlangt Maßnahmen zur KI-Kompetenz, kein bestimmtes Zertifikat.

## Kurzantwort

Seit dem 2. Februar 2025 müssen Anbieter und Betreiber von KI-Systemen Maßnahmen treffen, die die KI-Kompetenz der Personen unterstützen, die diese Systeme betreiben oder nutzen. Die geänderte Fassung, Verordnung (EU) 2026/1744, gilt seit dem 27. Juli 2026. Sie verlangt kein bestimmtes Zertifikat und kein festes Kompetenzniveau für einzelne Personen. Für ein kleines Unternehmen ist der praktische Weg eine Übersicht der Werkzeuge, eine passende Maßnahme und eine Dokumentation, die später noch lesbar ist.

- Quelle: Europäische Kommission: Fragen und Antworten zur KI-Kompetenz (https://digital-strategy.ec.europa.eu/de/faqs/ai-literacy-questions-answers, abgerufen 2026-10-15)
- Quelle: Amt für Veröffentlichungen der Europäischen Union: CELEX 32026R1744 (Verordnung zum digitalen Omnibus für KI, Inkrafttreten 27. Juli 2026) (https://publications.europa.eu/resource/celex/32026R1744, abgerufen 2026-10-15)

## 1. Bestandsaufnahme: wer nutzt welches Werkzeug

Beginnen Sie mit einer Liste, nicht mit einem Kurskatalog. Schreiben Sie auf, welche Personen im Alltag ein KI-Werkzeug öffnen und wofür. Typische Zeilen sind Vertrieb (Angebotsentwurf), Kundenservice (Antwort auf eine Reklamation), Projektleitung (Protokoll einer Besprechung) und Einkauf (Gegenlesen von Lieferbedingungen). Auch ein privates Chat-Konto, das jemand neben der Firmenmail nutzt, gehört auf die Liste. Sonst planen Sie an der tatsächlichen Nutzung vorbei.

Fragen Sie pro Zeile drei Dinge: Welches Produkt ist es (zum Beispiel ein Chat im Browser, ein Assistent in der Office-Suite, ein Tool im CRM)? Welche Daten können dort landen (Kundennamen, Preise, Vertragszahlen, interne Notizen)? Wer gibt die Antwort frei, bevor sie das Haus verlässt? Die Bundesnetzagentur beschreibt genau diesen ersten Grundstein als Bedarfsklärung: welche Personen mit welchen Systemen zu welchem Zweck arbeiten und welche Chancen und Risiken daran hängen.

Halten Sie die Liste kurz und konkret. Eine Tabelle mit Werkzeug, Team, Zweck und Datenart reicht. Sie muss kein IT-Inventar ersetzen. Sie soll einer Geschäftsführung zeigen, wo Entwürfe entstehen, die ein Mensch prüfen muss, bevor sie an Kundinnen, Kunden oder Lieferanten gehen. Wenn niemand die Liste füllen kann, ist das bereits der Befund: die Nutzung ist nicht bekannt, und eine Schulung ohne dieses Bild trifft die falschen Stellen.

- Quelle: Bundesnetzagentur: KI-Kompetenz (https://www.bundesnetzagentur.de/DE/Fachthemen/Digitales/KI/7_Kompetenz/start.html, abgerufen 2026-10-15)

## 2. Rollen und Risiko sortieren

Nicht jede Zeile der Liste braucht dieselbe Tiefe. Sortieren Sie nach der Rolle im Betrieb und nach dem, was schiefgehen kann. Wer einen Kundenentwurf verschickt, trägt ein anderes Risiko als wer eine Überschrift für eine interne Notiz vorschlagen lässt. Die Kommission beschreibt die Pflicht so, dass Organisationen ihre eigene Rolle (Anbieter oder Betreiber) und das Risiko der eingesetzten Systeme berücksichtigen. Die meisten kleinen Unternehmen sind Betreiber: sie nutzen ein System, das jemand anderes bereitstellt.

Markieren Sie Stellen, an denen vertrauliche Angaben ins Werkzeug rutschen können. Ein Angebot mit Rabattstaffel, eine Beschwerde mit Gesundheitsbezug, ein Protokoll mit Personalthemen oder Lieferbedingungen mit Preisen sind solche Stellen. Dort braucht die Person mehr als eine Produktdemo. Sie muss wissen, welche Angaben nicht in den Prompt gehören, dass ein selbstsicherer Ton keine Quelle ist und wer den Text gegenliest.

Legen Sie fest, wer die Übersicht pflegt und wer eine neue Zeile freigibt, wenn ein Team ein weiteres Werkzeug ausprobieren will. Das kann die Geschäftsführung sein oder eine Person, die ohnehin die Arbeitsmittel verantwortet. Ein eigener Titel ist dafür nicht vorgeschrieben. Die Entscheidung soll für Ihr Unternehmen nachvollziehbar sein: warum diese Rolle, warum diese Tiefe, warum diese und nicht jede andere Person denselben Umfang bekommt.

- Quelle: Bundesnetzagentur: KI-Kompetenz (https://www.bundesnetzagentur.de/DE/Fachthemen/Digitales/KI/7_Kompetenz/start.html, abgerufen 2026-10-15)
- Quelle: Europäische Kommission: Fragen und Antworten zur KI-Kompetenz (https://digital-strategy.ec.europa.eu/de/faqs/ai-literacy-questions-answers, abgerufen 2026-10-15)

## 3. Maßnahme wählen: Schulung, Richtlinie oder kurzes Briefing

Wählen Sie die Maßnahme zur Zeile, nicht ein Programm für alle. Die Verordnung legt kein Format fest. Die Bundesnetzagentur nennt als Spanne Selbstlernen, Workshops und mehrstufige Fortbildung, intern oder extern. Die Kommission sagt ausdrücklich, dass keine einheitliche Schulung vorgeschrieben ist und ein Zertifikat nicht verlangt wird. Interne Aufzeichnungen über Schulungen oder andere Initiativen genügen als Spur.

Drei Formen decken im kleinen Betrieb die meisten Zeilen ab. Ein kurzes Briefing für alle, die nur gelegentlich eine Formulierung vorschlagen lassen: was das Werkzeug darf, welche Daten draußen bleiben, dass Zahlen und Zusagen ein Mensch prüft. Eine schriftliche Nutzungsregel für Teams, die Kundentexte, Angebote oder Liefertexte bearbeiten: freigegebene Werkzeuge, verbotene Inhalte, Freigabe vor dem Versand. Eine längere Schulung dort, wo das Risiko höher ist, etwa weil Vertragszahlen oder vertrauliche Projektunterlagen im Spiel sind.

Der AI Führerschein kann der gemeinsame Grundstock für den Büroalltag sein: verstehen, Ergebnisse prüfen, Daten schützen. Er ersetzt nicht Ihre interne Regel, welches Werkzeug freigegeben ist und wer einen Entwurf an den Kunden schicken darf. Koppeln Sie den Kurs deshalb an die Liste aus dem ersten Schritt. Wer keine KI nutzt, muss nicht denselben Umfang durchlaufen wie das Team, das jeden Tag Angebote formuliert.

- Quelle: Bundesnetzagentur: KI-Kompetenz (https://www.bundesnetzagentur.de/DE/Fachthemen/Digitales/KI/7_Kompetenz/start.html, abgerufen 2026-10-15)
- Quelle: Europäische Kommission: Fragen und Antworten zur KI-Kompetenz (https://digital-strategy.ec.europa.eu/de/faqs/ai-literacy-questions-answers, abgerufen 2026-10-15)

## 4. Nachweis so dokumentieren, dass ihn später jemand liest

Schreiben Sie auf, was Sie getan haben, in Sätzen, die in einem Jahr noch verständlich sind. Die Bundesnetzagentur empfiehlt, die Art der Maßnahme, ihren inhaltlichen und zeitlichen Umfang und die teilnehmenden Personen festzuhalten. Die Kommission bestätigt, dass ein Zertifikat nicht nötig ist und interne Aufzeichnungen ausreichen. Eine Mappe aus Teilnahmebescheinigung, Einladungsmail und unterschriebener Richtlinie ist eine mögliche Form. Ein bestimmtes Formular ist es nicht.

Nützlich ist ein Blatt pro Maßnahme: Datum, Format (Briefing, Richtlinie, Kurs), welche Teams, welches Werkzeug, wer die Unterlagen abgelegt hat. Verweisen Sie auf die Liste aus der Bestandsaufnahme, damit sichtbar bleibt, welche Zeile die Maßnahme abdeckt. Wenn jemand später fragt, warum der Vertrieb eine Schulung hatte und die Buchhaltung nur ein Briefing, steht die Antwort neben dem Risiko, nicht in einer Erinnerung.

Trennen Sie zwei Dinge, die oft in einem Dokument landen. Die Teilnahmebescheinigung eines privaten Kurses belegt, dass eine Person den Kurs abgeschlossen hat. Sie belegt nicht, dass Ihr Unternehmen die Pflichten erfüllt. Die betriebliche Notiz belegt, welche Maßnahme Sie gewählt und wen Sie erreicht haben. Beide können in derselben Ablage liegen. Sie beantworten verschiedene Fragen.

- Quelle: Bundesnetzagentur: KI-Kompetenz (https://www.bundesnetzagentur.de/DE/Fachthemen/Digitales/KI/7_Kompetenz/start.html, abgerufen 2026-10-15)
- Quelle: Europäische Kommission: Fragen und Antworten zur KI-Kompetenz (https://digital-strategy.ec.europa.eu/de/faqs/ai-literacy-questions-answers, abgerufen 2026-10-15)

## 5. Auffrischen, wenn Werkzeug, Rolle oder Recht sich ändern

Artikel 4 nennt kein festes Intervall in Monaten oder Jahren. Planen Sie die nächste Runde deshalb nicht nach einem erfundenen gesetzlichen Takt. Die Bundesnetzagentur beschreibt die Auffrischung als bedarfsorientiert: wenn sich das KI-System ändert, der Nutzungskontext einer Person wechselt oder neue Anwendungsfelder entstehen. In der Kurzfassung heißt es außerdem, Kompetenzen an technologische Entwicklungen anzupassen. Ein Zeitraum steht dort nicht.

Drei Anlässe reichen als Auslöser. Ein neues Werkzeug kommt auf die Liste, etwa ein Assistent in der Textverarbeitung oder ein Chat, den ein Team neu abonniert. Eine Person wechselt die Rolle, zum Beispiel vom internen Protokoll zum Kundenangebot. Der Gesetzestext ändert sich, so wie die Fassung der Pflicht im Juli angepasst wurde. Dann sehen Sie die betroffene Zeile erneut an: stimmen Datenart, Freigabe und Maßnahme noch.

Legen Sie fest, wer diese Anlässe bemerkt. Oft ist es dieselbe Person, die die Liste pflegt. Ein Kalendertermin kann daran erinnern, die Liste zu öffnen. Der Termin ist Ihre Organisation, nicht eine Frist aus der Verordnung. Wenn sich nichts geändert hat, genügt ein Satz in der Notiz: Liste geprüft, kein neues Werkzeug, keine neue Rolle, kein neuer Rechtstext. Das ist ein Nachweis der Prüfung, kein neuer Kurs um seiner selbst willen.

- Quelle: Bundesnetzagentur: KI-Kompetenz (https://www.bundesnetzagentur.de/DE/Fachthemen/Digitales/KI/7_Kompetenz/start.html, abgerufen 2026-10-15)
- Quelle: Amt für Veröffentlichungen der Europäischen Union: CELEX 32026R1744 (Verordnung zum digitalen Omnibus für KI, Inkrafttreten 27. Juli 2026) (https://publications.europa.eu/resource/celex/32026R1744, abgerufen 2026-10-15)

Der AI Führerschein ist ein privater Online-Kurs für den Arbeitsalltag. Die Einzellizenz kostet 19,99 € inklusive Mehrwertsteuer. Die Firmenlizenz kostet 14,99 € je Platz inklusive Mehrwertsteuer. Die Teilnahmebescheinigung belegt die Kursteilnahme. Sie ist kein Nachweis, dass Ihr Unternehmen die Pflichten aus Artikel 4 erfüllt.

## Häufige Fragen

### Gilt das Vorgehen auch für ein kleines Unternehmen?

Ja. Die Pflicht richtet sich an Anbieter und Betreiber von KI-Systemen und hängt nicht an einer bestimmten Größe. Die Bundesnetzagentur nennt ausdrücklich jede Organisationsgröße. Für ein kleines Team ist die Liste oft kurz. Entscheidend ist, dass Maßnahme und Risiko zusammenpassen, nicht dass Sie ein Programm eines Großunternehmens kopieren.

- Quelle: Bundesnetzagentur: KI-Kompetenz (https://www.bundesnetzagentur.de/DE/Fachthemen/Digitales/KI/7_Kompetenz/start.html, abgerufen 2026-10-15)

### Brauchen wir ein Zertifikat, eine IHK-Prüfung oder einen TÜV-Abschluss?

Nein. Die Kommission schreibt, ein Zertifikat sei nicht erforderlich und Organisationen könnten interne Aufzeichnungen führen. Die Bundesnetzagentur nennt Zertifizierungen der Maßnahmen als nicht vorgeschrieben. AI Führerschein stellt eine Teilnahmebescheinigung für einen privaten Online-Kurs aus. Das ist kein staatlicher Titel, keine IHK-Prüfung und kein TÜV-Zertifikat.

- Quelle: Europäische Kommission: Fragen und Antworten zur KI-Kompetenz (https://digital-strategy.ec.europa.eu/de/faqs/ai-literacy-questions-answers, abgerufen 2026-10-15)
- Quelle: Bundesnetzagentur: KI-Kompetenz (https://www.bundesnetzagentur.de/DE/Fachthemen/Digitales/KI/7_Kompetenz/start.html, abgerufen 2026-10-15)

### Seit wann gilt die Pflicht, und was hat sich im Juli geändert?

Die Pflicht, Maßnahmen zur KI-Kompetenz zu treffen, gilt seit dem 2. Februar 2025. Die Änderungen durch den digitalen Omnibus, Verordnung (EU) 2026/1744, gelten seit dem 27. Juli 2026. Danach bleibt die Pflicht bestehen, ein bestimmtes oder ausreichendes Kompetenzniveau für einzelne Personen ist aber nicht vorgeschrieben.

- Quelle: Europäische Kommission: Fragen und Antworten zur KI-Kompetenz (https://digital-strategy.ec.europa.eu/de/faqs/ai-literacy-questions-answers, abgerufen 2026-10-15)
- Quelle: Amt für Veröffentlichungen der Europäischen Union: CELEX 32026R1744 (Verordnung zum digitalen Omnibus für KI, Inkrafttreten 27. Juli 2026) (https://publications.europa.eu/resource/celex/32026R1744, abgerufen 2026-10-15)

### Reicht eine einmalige Schulung für alle folgenden Jahre?

Die Verordnung nennt kein festes Intervall. Eine einmalige Runde kann zu dem Stand passen, den Sie heute auf der Liste haben. Sie passt nicht mehr automatisch, wenn ein neues Werkzeug dazukommt, eine Rolle wechselt oder der Rechtstext sich ändert. Die Auffrischung ist dann an diesen Anlass gebunden, nicht an einen gesetzlichen Jahrestakt.

- Quelle: Bundesnetzagentur: KI-Kompetenz (https://www.bundesnetzagentur.de/DE/Fachthemen/Digitales/KI/7_Kompetenz/start.html, abgerufen 2026-10-15)

### Was gehört in die Dokumentation, und was nicht?

Sinnvoll sind Art der Maßnahme, Umfang und die Personen, die teilgenommen haben. Eine Teilnahmebescheinigung kann dazugelegt werden. Sie ersetzt die betriebliche Notiz nicht. Nicht hinein gehören Behauptungen, das Unternehmen sei dadurch geprüft, zertifiziert oder von einer staatlichen Stelle freigegeben. Solche Sätze stehen so nicht in der Pflicht.

- Quelle: Bundesnetzagentur: KI-Kompetenz (https://www.bundesnetzagentur.de/DE/Fachthemen/Digitales/KI/7_Kompetenz/start.html, abgerufen 2026-10-15)
- Quelle: Europäische Kommission: Fragen und Antworten zur KI-Kompetenz (https://digital-strategy.ec.europa.eu/de/faqs/ai-literacy-questions-answers, abgerufen 2026-10-15)

### Worin unterscheidet sich diese Anleitung von der Erklärung der Pflicht?

Die Seite zur KI-Kompetenz-Pflicht erklärt, was Artikel 4 verlangt und was nicht. Diese Anleitung zeigt ein Vorgehen für den Betrieb: Liste, Rollen, Maßnahme, Nachweis, Auffrischen. Sie ist keine zweite Auslegung des Gesetzestextes und keine Rechtsberatung. Wenn Sie den Wortlaut brauchen, lesen Sie zuerst die Pflicht-Seite und die dort genannten Quellen.

## Weiterlesen

- Was Artikel 4 verlangt: /ki-kompetenz-artikel-4
- KI-Führerschein Erfahrungen prüfen: /ki-fuehrerschein-erfahrungen
- KI-Schulung für Mitarbeiter: /ki-schulung-mitarbeiter
- KI-Schulung für Handwerksbetriebe: /ki-schulung-handwerk
- Vorlage für den Schulungsnachweis: /ki-schulungsnachweis-vorlage
- Vorlage für eine Nutzungsrichtlinie: /ki-nutzungsrichtlinie-vorlage
- Schatten-KI im Team prüfen: /schatten-ki-check
- Lehrplan des AI Führerschein: /lehrplan
- AI Führerschein: Kursüberblick: /

## Quellen

- Amt für Veröffentlichungen der Europäischen Union: CELEX 32026R1744 (Verordnung zum digitalen Omnibus für KI, Inkrafttreten 27. Juli 2026): https://publications.europa.eu/resource/celex/32026R1744 (abgerufen 2026-10-15)
- Europäische Kommission: Fragen und Antworten zur KI-Kompetenz: https://digital-strategy.ec.europa.eu/de/faqs/ai-literacy-questions-answers (abgerufen 2026-10-15)
- Bundesnetzagentur: KI-Kompetenz: https://www.bundesnetzagentur.de/DE/Fachthemen/Digitales/KI/7_Kompetenz/start.html (abgerufen 2026-10-15)
